Nacht und Nebel-Wahn

Nachdem ich mal wieder zu viel in Billes Dokuritsu rumgeblättert habe, kam mir der spontane und – zugegebenermaßen auch sehr unausgegorene – Gedanke, selbst ein Blog anzufangen. Eigentlich ist das vor allem als Möglichkeit gedacht, über meinen momentanen Geisteszustand (oh oh, schlimmes Wort) und irgendwann auch mal über mein Dasein als Quasi-Lehrerin und in England zu berichten. Na ja, so weit die „Planung“. Vielleicht werde ich das hier auch dazu missbrauchen, meine wirren Gedanken zu ordnen, wer weiß. Nötig wäre es vermutlich…

Oh a propos wirre Gedanken – deshalb auch der Titel, den fand ich irgendwie passend… Für die, die es nicht wissen: ein Zitat aus einem Lied namens „Flowers never bend with the rainfall“ von Simon and Garfunkel. Vielleicht stell ich den Text hier irgendwann auch mal rauf…

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