Es gibt noch nette Menschen…

Am Freitag habe ich mein Tagebuch nach Griechisch im Seminarraum vergessen. Als ich nach dem Deutsch-Hauptseminar wiederkam, um es zu suchen, war es nicht mehr da. Also war ich beim Fundbüro (dreimal, zweimal am Fr, einmal heute), bei der Cafeteria nebenan, beim Unishop und so ziemlich überall, wo man es sonst noch hätte abgeben können. Sogar meine Mitstudenten hab ich heute Abend nochmal gefragt, ohne Glück.

Dann kam ich vorhin nach Hause, hab Emails gelesen, und hatte eine StudiVZ-Mail von einem Mädel, das ich nicht kannte. Die mein Tagebuch gefunden hat, und die es mir morgen Vormittag zurückgibt. Falls ich sie vor der Mensa finde. Was für ein Glück. Manchmal lohnt es sich, in seine Sachen den Namen reinzuschreiben, und in Internetplatformen nicht mit einem fake-Namen registriert zu sein.

Nicht dass irgendjemand mit dem, was in dem Tagebuch steht, viel anfangen kann, aber einige Einträge (z.B. von da als es mir dank Schilddrüse ziemlich mies ging) sind dann doch sehr persönlich. Vielleicht gut, dass das hier die Uni und nicht die Schule mit pubertierenden Kindern ist, da hätte ich das Zeug sonst womöglich im Internet gefunden. Grade nochmal gut gegangen🙂

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