Das „Nichts Neues“-Projekt

Nein, ich fange nicht an mit Wardrobe Refashion oder etwas ähnlichem. Genau genommen fange ich mit gar nichts Neuem an, da mir der (imaginäre) Stapel an unvollendeten Dingen bald über den Kopf wächst. Der Reale übrigens auch.

Also habe ich mir ein Projekt überlegt, das „Nichts Neues-Projekt“.

Die Regeln:

1. Bis Ende des Jahres werde ich keine neuen Projekte anfangen, Ideen umsetzen, Texte anfangen. Wozu gibt es Notizbücher?

2. Stattdessen will ich versuchen, alles Angefangene zu Ende zu bringen (Blogeinträge, Nähsachen, Bücher, Hausarbeiten, …)

3. Folgende Ausnahmen sollen gelten: Tagebücher (mein altes ist fast voll, und ich schreibe regelmäßig) ; Romane, die ich für die Uni lesen muss (schließlich sollte ich die ja während dem Semester lesen und nicht danach ^^); und natürlich meine Jobs (schließlich werde ich dafür bezahlt, mich auf das Tut vorzubereiten und zu annotieren…).

Ich werde jetzt wohl mal die Gelegenheit nutzen, dank Handwerkern früh wach zu sein und was für die Uni tun.

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Eine Antwort zu Das „Nichts Neues“-Projekt

  1. poet schreibt:

    Gute Idee… Ich habe leider das umgekehrte Problem; zu viele noch nicht angefangene aber durchaus umsetzenswerte neue Ideen. Wardrobe Refashion ist ja leider am Sterben…

    LG
    L.

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